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BUND Landesverband
Baden-Württemberg

Windenergie

Windenergie-Anlagen liefern schon heute einen großen Anteil an der Strom-Erzeugung in Deutschland. Damit der Ausstieg aus der Kohle- und Atomkraft und die Energiewende gelingen, braucht es einen weiteren Ausbau der Windenergie. Der BUND setzt sich dafür ein, dass die Eingriffe in die Natur so gering wie möglich ausfallen.

Ein Windrad auf einem Hügel. Der Ausbau der Windenergie muss so naturfreundlich wie möglich geschehen.  (Michael Sauer / michael-sauer.com )

Unverzichtbarer Teil der Energiewende

Die Windenergie wird eine der tragenden Säulen der zukünftigen Energieversorgung in Baden-Württemberg sein. Noch ist ihr Anteil mit einem Prozent relativ gering, doch seitdem die grün-rote Landesregierung das Planungsrecht 2012 geändert hat, gibt es auch im Südwesten Deutschlands eine neue Dynamik und neue Anlagen sind seitdem errichtet worden. Der BUND Baden-Württemberg unterstützt den Ausbau der Windenergie und das Ziel der Landesregierung, bis zum Jahr 2020 etwa zehn Prozent der Bruttostromerzeugung aus Windenergie zu gewinnen.

Klimaschutz und der Schutz der Biologischen Vielfalt sind für den BUND gleichrangige Ziele. Doch jegliche Form der Energiegewinnung führt zu Eingriffen in die Natur. Der Ausbau der Windenergie muss daher naturverträglich stattfinden. Der Umweltverband setzt sich dafür ein, dass alte und naturnahe Wälder als Standorte für Windenergieanlagen tabu sind. Zudem muss die Politik mehr Geld in die Erforschung und das Monitoring von Tierarten investieren, die durch Windkraftstandorte möglicherweise beeinträchtigt werden. Dazu gehören zum Beispiel Fledermäuse. So würde schon bei der Planung dafür gesorgt, Gefahren für die Tiere zu minimieren. Der Ausbau der Windenergie kann außerdem nur im Dialog und mit Beteiligung der Bürger*innen erfolgen.

Damit der Ausbau Windenergie natur- und menschenfreundlich abläuft, engagiert sich der BUND im Projekt Dialogforum Erneuerbare Energien und Artenschutz.

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Ansprechpartner Umwelt und Energie

Franz Pöter

Umweltschutzreferent
E-Mail schreiben Tel.: (0711) 620306-16

 (Martin Köppel / BUND)

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