BUND Landesverband
Baden-Württemberg

Die Natur erwacht

Der Frühling ist da. Was Sie für die Natur tun können? Garten und Balkons vorbereiten, Nistkästen bauen und aufstellen, Tiere beobachten und Insekten schützen. Wir haben viele Tipps für Sie vorbereitet. (Foto: Jutta Kretschmer)

Frühjahrskonzert der Vögel

Eine Kohlmeise sitzt auf einem aAumstamm  (Carola Scholz)

Schon früh im Jahr ertönen die ersten Konzerte. Meist sind es die Männchen. Mit ihrem Gesang stecken sie ihr Revier ab und locken Weibchen. Vögel singen auch, um  Partnerschaft und Familie zu festigen. Wir zeigen, wann und wo Vögel singen.

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Frühlingsanfang: Garten und Balkons rufen

Frühlingszeit heißt Gartenzeit. Im eigenen Garten, im Kleingarten oder auch auf dem Balkon gibt es viel zu tun. Mit der Planung sollten Sie spätestens jetzt beginnen! Der BUND hat deshalb nützliche Pflanztipps für Sie gesammelt.

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Weidenkätzchen den Wildbienen

Dunkle Erdhummel an Wiedekätzchen  (Dominic Hahn / BUND BW)

 Frühlingsspaziergänge bieten aktuell besonders Abwechslung und Erholung. Da ist es verlockend, sich selbst einen Strauß Palmkätzchen oder Wildblumen zu pflücken. Doch Wildbienen und Schmetterlinge brauchen gerade jetzt jede Nahrungsquelle.

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Saisonal und regional: Bärlauch

Im März und April startet die Bärlauch-Saison. Die aromatische Pflanze peppt nicht nur jedes Gericht auf, sondern fördert auch die Gesundheit. Doch beim Sammeln ist Vorsicht geboten - eine giftige Pflanze sieht ihr zum Verwechseln ähnlich!

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SOS Eichhörnchen

Ein nacktes Eichhörnchenbaby liegt in einer Hand.  (vicky / photocase.de)

Egal ob Alleen, Gärten, Friedhöfe oder Parks – Eichhörnchen haben unsere Städte erobert. Die Nager gehören vielleicht zu den beliebtesten Wildtieren. Von März bis August kommen die Eichhörnchen zur Welt. Wenn ein Jungtier aus seinem Nest fällt, braucht es tatsächlich Hilfe.

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Wildbienen schützen: Sandarium anlegen

Aquarium? Kennt jeder. Ist für Fische. Sandarium? Kennt kaum einer und ist für Wildbienen. Aber nicht nur, es kann auch mit einem mediterranen Kräuterbeet kombiniert werden. Wir zeigen, wie es geht.

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Hoffnung für den Osterhasen

Ein Feldhase sitzt zwischen Gräsern.  (Cornelia Arens / klickfaszination.de)

Meister Lampe, Mümmelmann, Krummer oder Löffelmann – der Feldhase hat viele Namen. Der Legende nach versteckt „Meister Lampe“ an Ostern die bunten Eier. Noch. Denn schwindende Lebensräume machen dem Feldhasen schwer zu schaffen. 

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Insektenhotels - ein neues Zuhause für Insekten

Hummeln, Wildbienen und Schlupfwespen fressen Blattläuse und Motten. Wer sie in seinem Garten beherbergt, hat natürliche Schädlingsbekämpfer als Untermieter.

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Wilde Ecken voller Leben - naturnahes Gärtnern

Vier Gießkannen stehen in einer Reihe.  (Gergely Kispal / BUND BW)

Die Millionen Gärten in Deutschland könnten mit ein paar Handgriffen zu einem wertvollen Lebensraum für Schmetterlinge, Igel & Co. werden. Doch leider gibt es viele Gärten, die für heimische Tiere weder Unterschlupf noch Nahrung bieten. Statt triste Steinwüsten-Schottergärten naturnahe Gärten anlegen.

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Ameisen ohne Chemie vertreiben

Ab dem Frühling sind sie wieder auf dem Vormarsch durch unsere Küchen. Natürlich statt chemisch: Ameisen flüchten vor ätherischen Ölen, Zitronensaft, Essig oder Gewürzen.

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Dem Regenmännchen auf der Spur

Deutschlandweit stehen Feuersalamander auf der Roten Liste und zum Glück unter Naturschutz. An regnerischen Mai-Tagen haben Wanderer*innen die Chance, ein Regenmännchen zu erblicken.Der BUND-Tipp für regnerische Maitage und zum Schutz von Feuersalamandern.

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