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BUND Landesverband
Baden-Württemberg

Nachhaltig Mobil im ländlichen Raum

Abseits der Städte, im ländlichen dünn besiedelten Raum, geht ohne Auto nur wenig. Doch die Situation ist nicht hoffnungslos: Der BUND hat sich auf Spurensuche begeben und 80 Beispiele ausfindig gemacht, die zeigen, wie Mobilität auch in ländlichen Gebieten umweltverträglich und klimaschonend möglich ist.

Der BUND präsentiert gute Beispiele für eine nachhaltige Mobilität auf dem Land.

Mehr als zwei Drittel der Landesfläche in Baden-Württemberg ist ländlicher Raum; hier leben aber nur circa 30 Prozent der Bevölkerung. Ländliche Regionen verlieren seit Jahren Einwohner, die Nahversorgung wird schlechter, Behörden und Schulen konzentrieren sich auf immer weniger zentrale Standorte. Wie lässt sich unter solchen Rahmenbedingungen auch auf dem Land eine nachhaltige Mobilität sichern und zugleich die Abhängigkeit vom Auto reduzieren? Bus und Bahn haben im dünn besiedelten ländlichen Raum eher einen schweren Stand. Der BUND zeigt, wie es auch hier gehen könnte. Denn bundesweit gibt es bereits viele Kommunen und Regionen, die kreativ mit den Schwierigkeiten der nachhaltigen Mobilität im ländlichen Raum umgehen.

Vorbildliche Beispiele aus ganz Deutschland

Der BUND ist auf „Spurensuche“ gegangen und hat bundesweit über 80 vorbildliche Projekte ausfindig gemacht. Diese Beispiele zeigen, dass es möglich ist, die Mobilität und die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung in ländlichen Gebieten im Einklang mit ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten zu bringen.

In einer Broschüre haben wir 24 besonders spannende Beispiele dokumentiert, die Alternativen zum autoorientierten Leben aufzeigen. Sie machen Mut und sollen zur Nachahmung anregen. Da gibt es den rollenden Supermarkt, das Fifty-Fifty-Taxi für Jugendliche, die Wiederinbetriebnahme von Schienenverbindungen, einen Mitfahrservice und viele weitere Ideen. Sie belegen, dass eine umwelt- und klimaschonendere Mobilität auch auf dem Land möglich ist – sofern der politische Wille da ist.

Im Folgenden sind alle 80 recherchierten Projekte mit kurzen „Steckbriefen“ dokumentiert. Die Beispiele sind jeweils mit Symbolen nach Mobilitätsbedürfnissen gekennzeichnet: „Ausbildung, Beruf“, „Einkaufen, Erledigen“ sowie „Erholung, Freizeit“.

Ein gemalter Aktenkoffer auf grünem Hintergrund.  (kissundklein / kissundklein.de )

Ausbildung und Beruf 

Im ländlichen Raum haben Berufspendlerinnen und -pendler oft lange Wege zurückzulegen. Es gibt eine Vielzahl an vorbildlichen Projekten, die es ermöglichen, auch ganz ohne PKW zur Arbeit, Ausbildung oder in die Schule zu kommen. Mehr dazu...

Ein gemalter Einkaufskorb auf grünem Hintergrund.  (kissundklein / kissundklein.de )

Einkaufen und Erledigen 

Die Nahversorgung des ländlichen Raums wird immer schwieriger. Um einzukaufen oder Behörden aufzusuchen, müssen immer längere Wege zurückgelegt werden. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, wie man dem entgegenwirken kann. Mehr dazu...

Ein gemalter Rollschuh vor grünem Hintergrund.  (kissundklein / kissundklein.de )

Erholung und Freizeit 

Der Freizeitverkehr nimmt von Jahr zu Jahr zu. Immer größer wird der Anteil des Autoverkehrs. Spannende Beispiele belegen: Erholung und Freizeitvergnügen sind auch ohne eigenes Auto möglich. Mehr dazu...

Publikationen

Weitere Informationen

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Ansprechpartner Mobilität

Klaus-Peter Gussfeld

Mobilitäsreferent
E-Mail schreiben Tel.: 0711 620306-15

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