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BUND Landesverband
Baden-Württemberg

Mobil mit dem Fahrrad

Rad fahren macht Spaß, ist gesund und gut fürs Klima. Wenn Menschen 20 Prozent der innerstädtischen Wege mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen, könnten in jedes Jahr über eine Million Tonnen CO2 eingespart werden – alleine in Baden-Württemberg. Der BUND mischt mit auf den Weg in eine fahrrad- und klimafreundliche Zukunft.

Ein Fahrradfahrer fährt in schnellem Tempo durch die Innenstadt. Der BUND tritt für die stärkere Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel ein.  (Christian Müller / fotolia.com )

Wer mit dem Fahrrad fährt, bewegt sich mit dem umweltfreundlichsten aller Verkehrsmittel: Das Zweirad verursacht keine Schadstoffe, macht keinen Lärm, spart Sprit, braucht wenig Platz und ist außerdem gut für Gesundheit und Fitness. Und es garantiert eine bezahlbare Mobilität für alle.

Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden sind kein Hexenwerk. Das belegen Vorreiterstädte. Spitzenreiter Münster bringt es inzwischen auf 43 Prozent aller innerstädtischen Wege, die umweltfreundlich mit dem Rad zurückgelegt werden. Dicht gefolgt mit 34 Prozent von Freiburg. Kein Wunder, denn besonders die Wege in die Innenstädte, die meistens kürzer als fünf Kilometer sind, lassen sich häufig  schneller mit dem Rad zurücklegen als mit Auto oder Bus und Bahn.

Damit Fahrradfahrer*innen noch sicherer unterwegs sein können, muss sich auch die Politik einmischen. Denn zu schmale Radwege auf stark befahrenen Straßen, Falschparker, aber auch Baustellen und die Angst, von Rechtsabbiegern übersehen zu werden halten viele Menschen vom Radfahren ab. Das Radverkehrsnetz muss gefördert werden. Aber auch Maßnahmen zu besseren verkehrspolitischen Rahmenbedingungen gehören dazu.

Broschüre: Radverkehr fördern

Der BUND tritt für die stärkere Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel ein. Auf vielen Ebenen arbeitet der Verband daran, die Bedingungen für Radfahrer und Radfahrerinnen zu verbessern und ein Bewusstsein für das Fahrrad als Verkehrsmittel zu schaffen.

Moderne Radverkehrspolitik verlangt mehr als nur Radwege. Radverkehrsförderung besteht aus vielen verschiedenen Mosaiksteinen. Die Broschüre Radverkehr fördern! stellt ein 10-Punkte-Programm zusammen mit Handlungsfeldern für eine bessere Radverkehrsförderung vor. Konkret zeigen sie, wie Bund, Länder und Gemeinden wichtige Impulse setzen können.

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Ansprechpartner Mobilität

Klaus-Peter Gussfeld

Mobilitätsreferent
E-Mail schreiben Tel.: 0711 620306-15

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