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BUND Landesverband
Baden-Württemberg

Bodenseemobil

Drei rote Autos des Bodenseemobils. Drei rote Autos des Bodenseemobils.  (Gunthild Schulte-Hoppe)

BodenseeMobil zeigt, dass CarSharing in Verbndung mit dem ÖPNV auch im ländlichen Raum eine Alternative zum eigenen PKW sein kann. In derzeit 8 Gemeinden im Bodenseekreis und im bayerischen Landkreis Lindau sind Leihautos stationiert. BodenseeMobil kooperiert auch mit dem Verkehrsverbund BODO, um die Vorteile der unterschiedlichen Fortbewegungsmittel optimal zu nutzen. BODO-Abonnenten profitieren von vergünstigten Konditionen.

Um BodenseeMobil zu nutzen, muss man Mitglied im Verein CarSharing am Bodensee e.V. sein. Der Jahresbeitrag kostet 7,50 Euro. Gegen Hinterlegen einer Kaution erhält man eine Chipkarte, die auch der Schlüssel für die Fahrzeuge ist. Die Karte ist übertragbar. Jede Fahrt wird sowohl nach Zeit, als auch nach zurückgelegter Entfernung abgerechnet. In der Nacht wird die Zeit nicht berechnet, außerdem gibt es Rabattregelungen für Vielfahrer und je Mitglied eine deutlich vergünstigte Großfahrt pro Jahr (z.B. Urlaub). Die Chipkarte berechtigt auch zur Nutzung der CarSharing-Angebote Flinkster in Deutschland und Mobility in der Schweiz, BodenseeMobil nutzt die technische Infrastruktur der DB-Tochter Flinkster.

Erfahrungen:

Das Netzwerk expandiert, unter der Bezeichnung WestAllgäuMobil sind im Dezember 2014 drei Autos in Isny stationiert worden.

Bundesland: Baden-Württemberg
Landkreis: Bodenseekreis
Bevölkerung: ca. 206.000
Einzugsgebiet: ca. 664 km²
Weitere Infos unter: www.bodenseemobil.de

Nachhaltig mobil im ländlichen Raum

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