Dieses Projekt ensteht in einer engen Abstimmung mit dem RP Freiburg.
Unsere häufigsten Baumarten
Laubbäume
Rotbuche
Rotbuche
(Christopher Hardwick
/
BUND BW)
- häufigster Laubbaum, „Mutter des Waldes“
- stammt von den Eichengewächsen ab
- dünne glatte Rinde
- wächst auch im Schatten
- Name Rotbuche stammt von der Holzfärbung
(Quelle: 1)
Eiche
Blätter einer Stiel-Eiche
(Christopher Hardwick
/
BUND BW)
- zwei heimische Eichenarten in Deutschland (Stiel- und Traubeneiche)
- typische Lichtbaumart
- wird bis zu 800 Jahre alt
- intensive Tiefwurzler
- gut gerüstet für Klimawandel
(Quelle: 1)
Birke
Blatt einer Hänge Birke
(Christopher Hardwick
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BUND BW)
- anspruchslos an Standort
- besiedelt freie Flächen als erstes
- kurzlebigste Baumart in unseren Breiten
- Helle Rinde reflektiert Sonnenlicht und schützt so gegen Überhitzung
- Baum der Liebe, des Lebens, des Glücks
(Quelle: 1)
Nadelbäume
Fichte
Gemeine Fichte
(Christopher Hardwick
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BUND BW)
- heimisch in Deutschland
- häufigste Baumart in Deutschland
- leidet unter dem Klimawandel
- Fichte sticht, Tanne nicht!
- Zapfen hängen und fallen als Ganzes ab
(Quelle: 1)
Tanne
Weißtanne
(Christopher Hardwick
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BUND BW)
- Nadeln mit zwei weißen Wachsstreifen an der Unterseite
- Tannenzapfen stehen aufrecht
- typischer Vertreterin des Bergmischwaldes
- wichtige Baumart im Klimawandel
- schattentolerant
(Quelle: 1)
Waldkiefer
Blüte einer Waldkiefer
(Tamara Glasbrenner
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BUND BW)
- größte Nadelbaumfamilie der Erde
- wächst häufig auf sandigen Böden
- Pionierbaumart
- rötliche Rinde nahe der Krone
- vor allem in Ostdeutschland beheimatet
(Quelle: 1)
Rotbuche - Fagus sylvatica
(Christopher Hardwick
/
BUND BW)
Themen der Station
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