Dieses Projekt ensteht in einer engen Abstimmung mit dem RP Freiburg.
Tiere im Wald
Reh
"Das Reh (Capreolus capreolus) ist die in Europa häufigste und kleinste Art der Hirsche. Als sogenannter „Trughirsch“ ist es näher mit dem Elch verwandt als mit dem bei uns heimischen Rot- oder Damhirsch.
Ursprünglich besiedelten Rehe die Randzonen von Wäldern und Gebüschen, heute kommt es aber in allen Wäldern und sogar in der offenen, fast deckungslosen Feldflur vor." (1)
Reh
(Carola Scholz
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BUND BW)
Rothirsch
"Der Rothirsch (Cervus elaphus) ist Deutschlands größte regelmäßig vorkommende Hirschart und lebt auf etwa 25 Prozent der Bundesfläche. Ursprünglich waren Rothirsche in steppenähnlichen Landschaften zu Hause, doch der Mensch hat die Tiere nach und nach in die Wälder verdrängt.
Heute darf die Art vielerorts nur in gesetzlich ausgewiesenen sogenannten Rotwildbezirken existieren, vor allem in den südlichen Bundesländern. Der Grund: Man fürchtet land- und forstwirtschaftliche Schäden durch den Rothirsch." (2)
Rothirsch
(Roland Kalb
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BUND BW)
Rotfuchs
"Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) ist die einzige Fuchsart, die in Deutschland vorkommt. Im deutschen Sprachgebrauch ist er deshalb einfach „der Fuchs“. Er gehört zur Familie der hundeartigen Raubtiere, und dank seiner hervorragenden Anpassungsfähigkeit ist er dem Menschen bis in die Großstädte gefolgt.
Die Sinnesorgane des überwiegend dämmerungs- und nachtaktiven Fuchses sind speziell an die Dunkelheit angepasst." (3)
Rotfuchs
(Roland Kalb
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BUND BW)
Schwarzspecht
"Das Hämmern des Schwarzspechtes (Dryocopus martius) ist unverkennbar. Wo er zu hören ist, gibt es meistens alte Laubwälder.
Dank des Schwarzspechtes ist die Artenvielfalt in diesen Wäldern besonders hoch: Viele andere Wildtiere sind als Nachmieter auf die geräumigen Höhlen unserer größten Spechtart angewiesen." (4)
Schwarzspecht
(Carola Scholz
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BUND BW)
Waldkauz
"Der Ruf dieser Eulenart ist unverkennbar. Vor allem zur Balzzeit im Herbst und Spätwinter hören wir den unheimlich anmutenden Gesang der Waldkauzmännchen (Strix aluco).
Dank seines dichten und samtartigen Gefieders und seiner kammartigen Flügelspitzen kann er nahezu lautlos auf Jagd gehen. Immer auf der Suche nach seiner bevorzugten Beute – Mäusen." (5)
Waldkauz
(Heiko Hörster
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BUND BW)
Waldameise
"Waldameisen erfüllen wichtige Aufgaben im Ökosystem Wald.
- sie verbreiten Samen,
- dienen viele Tieren als Nahrungsquelle,
- erbeuten Hunderte verschiedene Raupen und Larven darunter auch Forstschädlinge, und
- verbessern durch ihre Bautätigkeit den Boden.
Deshalb stehen Waldameisen seit über 200 Jahren unter Naturschutz." (6)
Waldameisenbau
(Christopher Hardwick
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BUND BW)
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