Eine Bürgerin demonstriert mit Schild gegen das Projekt Stuttgart 21. Fotoautor: Miklas Hahn/BUNDBW

Das Projekt droht zu einer jahrelangen vor sich hin dümpelnden Bauruine zu werden. Es drohen jahrelange gerichtliche Auseinandersetzungen um die Verteilung der Mehrkosten. Der BUND fordert die Projektpartner auf, die Notbremse zu ziehen und die Bauarbeiten ruhen zu lassen und Alternativen  zu erarbeiten.

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Ein Demonstrant hält ein Protestschild gegen Glyphosat in die Höhe. Fotoautor: Jörg Farys

Die EU hat sich vom Vorsorgeprinzip verabschiedet und lässt Glyphosat weiterhin auf dem Markt. Der BUND fordert vom Land, alles in seiner Macht stehende zu tun, um Mensch, Natur und Umwelt in Baden-Württemberg vor dem Pflanzengift zu schützen. Das Land hat beispielsweise die Möglichkeit das Pflanzengift von allen landeseigenen Flächen zu verbannen.

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VerterInnen des BUND weihen mit Staatssekretärin Schwarzelühr-Sutter (Mitte) den ersten Wildtierkorridor in Baden-Württemberg ein. Fotoautorin: Sara Dettling/BUND BW

Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter aus dem Bundesumweltministerium hat heute(27. Juni) mit der BUND-Landesgeschäftsführerin Pilarsky-Grosch den Wildtierkorridor des Umweltverbandes offiziell eingeweiht. Gemeinsam mit Aktiven des BUND sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden haben sie die Trittsteine des grünen Korridors besichtigt. Der BUND fordert die schnelle und konsequente Umsetzung des Generalwildwegeplans in Baden-Württemberg.

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Verteilernetze vor blauem Himmel. Fotoautor: Stockr - fotolia.com

Das Projekt „Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz“ geht in die Verlängerung und wird inhaltlich um das Thema Verteilernetz ausgeweitet.Für das Gelingen der Energiewende müssen Verteilernetze um- und ausgebaut werden.

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Ein Schild mit "Stuttgart erstickt" wird vor dem Stuttgarter Bahnhofsturm in die Höhe gehalten. Foto: Miklas Hahn/BUND BW

Nach Kabinettsentscheidung zum gerichtlichen Vergleich zur Feinstaub-Reduzierung am Stuttgarter Neckartor fordert der BUND Sofortprogramm zur Verringerung des Autoverkehrs.

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Ein gelber Antiatom-Luftballon vor blauem Himmer. Fotoautor: Miklas Hahn/BUND BW

Nichts zum Schutz vor Staub, Lärm und Erschütterungen. Nach Akteneinsicht kritisiert der BUND, dass keine Auflagen oder Nebenbestimmungen zum Immissionsschutz in den bereits erteilten Baugenehmigungen für Reststoffbearbeitungszentrum und Standortabfalllager am Atomkraftwerk Philippsburg enthalten sind.

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Anti-Atom-Demo in Neckarwestheim. Foto: Max Kemmner/BUNDBW

Die EnBW möchte hochradioaktive Brennelemente aus dem Atomkraftwerk Obrigheim über den Neckar nach Neckarwestheim schaffen. Der BUND warnt grundsätzlich vor den Gefahren von Atommülltransporten, insbesondere aber über den Transport per Wasserweg. Stattdessen fordert der BUND die Genehmigung eines Standortzwischenlagers.

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S21-Demoschild vor blauem Himmel. Foto: Miklas Hahn/BUNDBW

Die vielen Nachforderungen von Verkehrsexperten oder dem Verband Region Stuttgart die vom BUND seit Jahren vertretene Position, dass Stuttgart 21 in der jetzigen Form nicht zukunftsfähig ist. Der BUND fordert in einem heute (20. Juni) veröffentlichten Positionspapier eine Öffnung in Richtung „Kombi-Lösung“.

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