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BUND Landesverband
Baden-Württemberg

Strategiedialog: „1,5-Grad-Ziel hat hohe Priorität“

04. Juli 2019 | Klima und Energie (BW), Mobilität, Suffizienz, Nachhaltigkeit

BUND Baden-Württemberg beteiligt sich am 3. Strategiedialog der Automobilwirtschaft BW
 und fordert einen echten Wandel der Mobilität

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Weniger Verkehr: Automobilindustrie muss Menschen Alternativen bieten.  (Joachim Röttgers / BUND BW)

Ministerpräsident Kretschmann hat heute (4. Juli 2019) zur 3. Jahresveranstaltung des Strategiedialog Automobilwirtschaft BW (SDA) in die Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin eingeladen. Der BUND Baden-Württemberg beteiligt sich an dem Dialog und fordert einen Wandel hin zur nachhaltigen Mobilität, die sich in einer Linie mit den Klimaschutzzielen von Paris ausrichtet. 



„Die klare Botschaft aus dem Bürgerdialog: Wege zu einer nachhaltigen, neuen Mobilität zu ebnen und konsequent zu begehen. Das 1,5-Grad-Ziel von Paris hat hohe Priorität. Deshalb soll die Transformation der Automobilwirtschaft enger an die Klimaschutzziele von Paris angebunden werden. In Baden-Württemberg muss die Verringerung der Anzahl von Autos ein zentrales Thema sein. Den Menschen müssen Alternativen geboten werden durch eine Automobilwirtschaft, die sich zunehmend als Mobilitätsdienstleister versteht. Der Strategiedialog bietet dafür den passenden Rahmen“, sagt Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg beim Strategiedialog in Berlin. 

Der «Strategiedialog Automobilwirtschaft BW» ist im Mai 2017 ins Leben gerufen worden. Die Spitzen der Landespolitik, der Automobil- und Energieunternehmen, Gewerkschaften und des BUND diskutieren über die Zukunft der Mobilität und den Folgen des Wandels in der Automobilindustrie. Der BUND ist zum dritten mal als einziger Vertreter der Zivilgesellschaft beim Strategiedialog vertreten.

Kontakt für Rückfragen:


  • Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemerg, brigitte.dahlbender(at)bund.net

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