Protest-Mail: Schluss mit schmutzig!

Kopfschmerz, Schwindel, Atemnot: Stickoxide sind eine Gefahr für unsere Gesundheit. Wir fordern von Verkehrsminister Dobrindt: "Ziehen Sie endlich Konsequenzen aus dem Abgasskandal. Verbieten Sie den Verkauf dreckiger Dieselneuwagen!" Machen Sie mit!

Kampagnengrafik: Verkehrsminister Alexander Dobrindt sitzt zwischen Auspuff und Abgasen. Grafik: BUND


Stickoxide verursachen schwere Atemwegserkrankungen wie Asthma, belasten unser Herz-Kreislauf-System und führen alleine in Deutschland jedes Jahr zu etwa 10.600 vorzeitigen Todesfällen. Laut Umweltbundesamt haben im vergangenen Jahr rund 57 Prozent der verkehrsnahen Messstationen in Städten den gesetzlichen Grenzwert für Stickstoffdioxid überschritten.

Dieselfahrzeuge sind Hauptverursacher hoher Stickoxidwerte in der Stadt. Daher gibt es einen EU-weiten Grenzwert. Doch spätestens seit dem Diesel-Abgasskandal wissen wir: Die Autohersteller lügen, wenn es um die Stickoxid-Emissionen ihrer Dieselneuwagen geht. Die meisten der neuesten Modelle erfüllen im “Realbetrieb” nicht einmal ansatzweise die gesetzlichen Grenzwerte. Und genau diese Autos sind es, die die nächsten fünf oder zehn Jahre auf unseren Straßen unterwegs sein werden. Und jeden Tag werden zusätzlich tausende brandneue Dieselmodelle zugelassen, die ihren NOx-Grenzwert auf der Straße noch immer überschreiten.

Jetzt unterschreiben!

Senden Sie Bundesverkehrsminister Dobrindt jetzt eine Protest-E-Mail und forden Sie ihn auf, endlich Konsequenzen aus dem Abgasskandal zu ziehen! Jetzt, im Wahljahr 2017, müssen wir ihm zeigen: Mit der Verkehrspolitik für Autokonzerne kommt er nicht mehr durch!



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Klaus-Peter Gussfeld, Fotoautor: BUND BW/F. Müller

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