Beim dritten bundesweiten Treffen der Streuobst-Aufpreisvermarkter in Fulda verabschiedeten die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im März 2007 eine Resolution. Um die Streuobstbestände in Deutschland mit ihren über 5 000 Tier- und Pflanzenarten sowie mindestens 3 000 Obstsorten zu erhalten, müssen günstige Rahmenbedingungen die Bewirtschaftung attraktiv machen.
Hier die wichtigsten Forderungen:
- Hochstamm Obstbau ohne Einsatz synthetischer Behandlungsmittel
- Der Begriff Streuobst ist nur zulässig, wenn die Produktbestandteile zu 100 Prozent aus Streuobst bestehen
- Bei Mischprodukten wie z.B. Mango-Apfelsaft sollen diese nach Kriterien der EU-Biorichtlinie erzeugt sein.
- Kein Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen
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