Wo Streuobst draufsteht soll auch Streuobst drin sein!

Mit dem Begriff "Streuobst" verbinden die Verbraucher intakte Natur, blühende Streuobstwiesen und Produkte ohne Zusatz von Chemie. Doch das kann täuschen. Denn noch ist der Begriff Streuobst nicht geschützt und mancher clevere Saftproduzent "veredelt" seinen Apfelsaft aus Plantagenobst mit einer Beimischung zu gut verkäuflichem Streuobstsaft. Ebenfalls kann sich der Verbraucher nicht sicher sein, ob im Streuobstsaft aus dem Supermarkt wirklich soviel Natur drin ist, wie das Etikett glauben machen will. Oft stecken nämlich mit Pestiziden behandelte Früchte drin. Gemeinsam mit anderen Umweltverbänden fordert der BUND klare Regelungen und Rahmenbedingungen für Produzenten und Transparenz für den Verbraucher.

Die BUND-Apfelsaftinitiativen arbeiten in der Regel nach folgenden Richtlinien



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