Windiger Zukunfts-Strom

Die Windenergie ist wichtiger Bestandteil der Energiewende, Bild: RinaldoW / Flickr (cc)


Der Betrieb von Windenergie-Anlagen (WEA) verursacht praktisch keinen Ausstoß von Treibhausgasen, Luftschadstoffen oder Abfällen und erzeugt keine Radioaktivität und Abwärme. Sie ist die Erneuerbare Energie mit den geringsten Produktionskosten. Neu gebaute Anlagen amortisieren sich energetisch bereits nach etwa einem halben Jahr. Damit ist ein Ausbau der Windenergie für eine gelingende Energiewende und den Umstieg auf ein nachhaltiges Energiesystem ungeheuer wichtig.

Wichtige Säule der Energiewende

Die Windenergie erlebt seit 1990 einen immensen Aufschwung. Gegenwärtig tragen die über 20.000 WEA Deutschlands mit ca. 10 % zur Stromproduktion (Nettostromverbrauch) bei (Stand 2012). In mittlerer Zukunft könnte die Windenergie sogar zwei Drittel unseres Strombedarfes decken. Besondere Bedeutung kommt hier dem Repowering zu, also dem Ersetzen alter und kleiner WEA durch größere Anlagen. Da neue WEA technisch ausgereifter sind, kann das Repowering bei gleicher Anlagenzahl einen deutlich höheren Stromertrag bringen und zugleich die bisherigen negativen Auswirkungen wie Lärm und Lichteffekte deutlich vermindern.

Aktuell: Das neue Positionspapier für den naturverträglichen Ausbau der Windenergie von BUND und NABU gibt es jetzt zum Download.

Weitere Informationen finden Sie auf den Unterseiten, beim Dialogforum.

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Franz Pöter, Fotoautor: BUND BW/F. Müller

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