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Miteinander warm werden

Sich einstimmen auf die Gruppe, miteinander in Bewegung kommen

Roboterspiel

  • Materialbedarf:  keiner
  • Ort:  Freigelände – oder großer Raum ohne Hindernisse
  • Aufgabe: Der Mechaniker soll seine beiden "Roboter" so programmieren, dass sie sich in die Arme laufen.
  • Durchführung:  Je 3 Spieler bilden eine Gruppe. Ein Spieler übernimmt die Rolle des Mechanikers, die anderen beiden sind Roboter. Der Mechaniker steht in der Mitte, die Roboter stehen mit dem Rücken zum Mechaniker und blicken in eine andere Richtung. Auf ein Startzeichen hin, setzen sich die Roboter in Bewegung . Doch zuvor führt der Spielleiter vor, wie sich Roboter bewegen (mit ausgestreckten Armen und Beinen).  Klopft man dem Roboter auf die rechte Schulter, so dreht er sich ein wenig nach rechts , je häufiger man klopft, desto weiter dreht er sich in die gewünschte Richtung. Spürt der Roboter kein Schulterklopfen, so läuft er automatisch geradeaus, bis er auf ein Hindernis stößt. Vor einem Hindernis läuft er auf der Stelle weiter, bis das Hindernis verschwindet ( z.B. ein anderer Spieler) oder der Mechaniker ihn umleitet.
    Die Roboter sollen so gelenkt werden, dass sie vor dem Spielpartner stehen und sich in die Arme laufen. Danach wird gewechselt (der Mechaniker wird zum Roboter) - bis alle einmal die Rolle des Mechanikers eingenommen haben.

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Frantic

Hervorragend geeignet  für Gruppen mit einem Überschuss an Energie. In kurzer Zeit können sich alle auspowern.

  • Ort:  Halle
  • Dauer:  15 Minuten
  • Material:  Tennisbälle ( etwa 3mal so viel wie Mitspieler), Stoppuhr
  • Aufgabe:  Die Gruppe sollen so lange wie möglich alle vom Spielleiter eingegebenen Bälle in Bewegung halten.
  • Regel:  Bleibt ein Ball liegen, wird dieser vom Spielleiter laut mit „eins“, der zweite mit „zwei“ und so weiter angesagt. Wenn der sechste Ball stehen bleibt, wird das Spiel vom Spielleiter mit einem lauten „ Stopp“ beendet.
    !!!Es dürfen keine Mitspieler mit den Tennisbällen „angebolzt“ werden!!!
    Günstig sind zwei Spielleiter (einer gibt Bälle ein und stoppt die Zeit, während der andere der Gruppe durch Zuruf bekannt gibt, wie viele Bälle liegengeblieben sind)
  • Durchführung: Die Teilnehmer bilden anfangs einen Kreis, Stühle wurden vorher an die Wand geschoben.
    Phase 1: Anpfiff! Der Spielleiter rollt genauso viele Bälle in das Spielfeld wie Personen mitspielen
    Phase 2: Nach 30 Sekunden Spielzeit gibt der Spielleiter alle 10 Sekunden zusätzlich einen neuen Ball ins Spiel.
    Phase 3: Nach dem ersten Durchgang wird der Gruppe die erzielte Zeit durchgegeben und sie kann 5 Minuten lang überlegen, wie sie ihr Ergebnis verbessern können.
    Variante A: Um die Sache langsamer anzugehen, kann man mit einem Ball starten. Alle 10 Sekunden kommt ein weiterer Ball hinzu.
    Variante B: Luftige Variante mit Luftballons. Jeder Ballon, der auf den Boden fällt oder platzt, geht verloren.
      

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Gorilla fängt Storch

  • Materialbedarf: keiner
  • Ort:  Außengelände oder großer Raum
  • Ziel:  Fangspiel, Spaß, Auflockerung, Bewegung
  • Durchführung: Die Gruppe bildet einen großen Kreis, je 2 Personen haken sich ein. 2 freiwillige Mitspieler sind in der Mitte des Kreises.
    Eine Person spielt den Storch, der mit den Armen einen Schnabel imitiert (klappernd) und mit angewinkelten Beinen  umeinanderstorcht - auf der Flucht vor dem gar furchterregenden und aus der tiefsten Kehle brüllenden - die Arme wild hochreißenden - mit gestreckten Beinen wankenden Gorilla. Retten kann sich der Storch, wenn er sich bei einem Paar anhakt- dabei wird automatisch der Außenstehende zum neuen Storch . 
    Fängt ein Gorilla einen Storch, bevor er irgendwo „andoggen“ konnte, tauschen sie die Rollen. Der Gorilla mutiert zum Storch und der Storch zum Gorilla.

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Stock-Stuhlkreisspiel

  • Materialbedarf:  Stühle entsprechend der Anzahl der Mitspieler oder hüfthohe Stöcke
  • Aufgabe: Der Stuhl wird mit der linken Hand nach vorne gekippt und berührt nur noch mit 2 Beinen den Boden. Er darf  mit der linken Hand festgehalten werden. Ziel der Gruppe ist es, um die Stühle 1 Runde (im Uhrzeigersinn) zu gehen, ohne dass ein Stuhl umkippt. Kippt ein Stuhl beim Wechsel um, beginnt das Spiel von neuem. Variante mit Stöcken: Mitspieler im Kreis,  Stock darf nur mit dem Zeigefinger gehalten werden.
  • Hinweis: Oft kommen die Gruppen auf die Lösung, dass einer das Kommando mit 1, 2, 3 ... gibt ( bei 3: Wechsel auf den nächsten Platz). Dies versucht die Gruppe dann sehr lange. Nach unserer Erfahrung funktioniert es dann aber eher schlechter. (Lässt man die Gruppe zu lange laufen, steigt der Frust. Notfalls das Ziel herabsetzen und nur eine halbe Runde laufen.)

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Foto: eyewire, Fotalia.com
Foto: Swetlana Wall, Foalia.com

Ihre Ansprechpartnerin:

Birgit Eschenlohr
Fon 07351 12204
bund.biberach@bund.net

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