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Windräder schützen Klima und Natur

Der BUND sieht unter anderem im Sommer 2003, der mit durchschnittlich 3,4°C über dem bisherigen Tagesmittelwert der wärmste seit der kontinuierlichen Temperaturmessung im Jahre 1901 war, und der durch anhaltende Trockenheit große Probleme für Landwirtschaft, Tier- und Pflanzenwelt brachte, die Folge des einsetzenden Klimawandels. Ob in 20 Jahren den Schwarzwald noch Auerhuhn und Tannen prägen oder Bambuswälder und Bienenfresser, hängt davon ab, ob es uns gelingt durch rasche Maßnahmen den Klimawandel zu stoppen. Die Nutzung der Windenergie ist dabei ein Beitrag zum Klima- und Naturschutz, denn sie erzeugt keine Abgase, Abwässer oder radioaktive Abfälle. Gegenwärtig werden durch die Nutzung der Windenergie in Deutschland pro Jahr rund 25 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart.



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Franz Pöter
Fon 0711 620306-16
franz.poeter@bund.net

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