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Quellen für elektro-magnetische Felder mit nichtthermischer Wirkung in öffentlichen Bereichen:

Strommast, Bild: Pixelio.de
  • Hochspannungsleitungen, elektrifizierte Bahnlinien und Schaltanlagen, Umspannanlagen
  • Nicht optimierte Hausversorgungsleitungen
  • Alle Arten von Sendeanlagen, z. B. Radio, Fernsehen, Daten- und Mobilfunk
  • Radaranlagen zur Flugüberwachung und Wetterbeobachtung

Mögliche Quellen in Haushalten:

  • Elektrotechnische Geräte, alle Arten von elektrischen Leitungen; wenn in ihnen Strom fließt, tritt noch die Belastung durch magnetische Wechselfelder hinzu
  • Handys oder Basisstationen von Schnurlostelefonen nach dem DECT-Standard, die wegen ihres geringen Abstandes zum Menschen quasi einen Mobilfunkturmsender in der Wohnung darstellen
  • Häusliche, netzunabhängige Datennetze (z. B. Wlan)
  • Alle elektrischen Geräte - vom elektronischen Spielzeug bis zu
    Unterhaltungsgeräten

Der BUND spricht sich wegen erheblicher Gesundheitsrisiken für eine deutliche Senkung der Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen, Handys, DECT-Telefone etc. aus. Eine Vorsorgestrategie ist dringend nötig, um die Bevölkerung vorsorglich so gering wie möglich durch Strahlen zu belasten.



Ihr Ansprechpartner:

Franz Pöter
Fon 0711 620306-16
franz.poeter@bund.net

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