- Hochspannungsleitungen, elektrifizierte Bahnlinien und Schaltanlagen, Umspannanlagen
- Nicht optimierte Hausversorgungsleitungen
- Alle Arten von Sendeanlagen, z. B. Radio, Fernsehen, Daten- und Mobilfunk
- Radaranlagen zur Flugüberwachung und Wetterbeobachtung
Mögliche Quellen in Haushalten:
- Elektrotechnische Geräte, alle Arten von elektrischen Leitungen; wenn in ihnen Strom fließt, tritt noch die Belastung durch magnetische Wechselfelder hinzu
- Handys oder Basisstationen von Schnurlostelefonen nach dem DECT-Standard, die wegen ihres geringen Abstandes zum Menschen quasi einen Mobilfunkturmsender in der Wohnung darstellen
- Häusliche, netzunabhängige Datennetze (z. B. Wlan)
- Alle elektrischen Geräte - vom elektronischen Spielzeug bis zu
Unterhaltungsgeräten
Der BUND spricht sich wegen erheblicher Gesundheitsrisiken für eine deutliche Senkung der Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen, Handys, DECT-Telefone etc. aus. Eine Vorsorgestrategie ist dringend nötig, um die Bevölkerung vorsorglich so gering wie möglich durch Strahlen zu belasten.