Die Franzosen akzeptieren, dass 70 Prozent ihres Stromverbrauchs durch Atomkraft gedeckt wird.
Doch mit den Problemen der Nuklearenergie möchten sie nichts zu tun haben. Die Nationale Agentur für die Verwaltung radioaktiver Abfälle schrieb auf der Suche nach einem Standort für die Endlagerung schwach aktiven aber lang strahlendem Müll, 3115 Gemeinden im Nordosten an, die wegen des Tonbodens in frage kamen. Davon zeigten sich 40 wegen der finanziellen Zuschüsse interessiert und drei kamen in die engere Auswahl. Nach Protesten mussten diese allerdings einen Rückzieher machen. Seit dem dauert die Suche nach einem Standort für die bis 2030 anfallenden 150 000 Kubikmeter schwach strahlenden Mülls an. Ungeklärt ist auch die Frage der Lagerung hochradioaktiven Mülls.
Ein Versuchslabor bei Bure in Lothringen, an dem sich auch Deutschland finanziell beteiligt, hat noch keine Ergebnisse gebracht. Die Anwohner befürchten, dass es nicht – wie versprochen – bei einem Versuchslabor bleibt.
Die Franzosen akzeptieren, dass 70 Prozent ihres Stromverbrauchs durch Atomkraft gedeckt wird.
Doch mit den Problemen der Nuklearenergie möchten sie nichts zu tun haben. Die Nationale Agentur für die Verwaltung radioaktiver Abfälle schrieb auf der Suche nach einem Standort für die Endlagerung schwach aktiven aber lang strahlendem Müll, 3115 Gemeinden im Nordosten an, die wegen des Tonbodens in frage kamen. Davon zeigten sich 40 wegen der finanziellen Zuschüsse interessiert und drei kamen in die engere Auswahl. Nach Protesten mussten diese allerdings einen Rückzieher machen. Seit dem dauert die Suche nach einem Standort für die bis 2030 anfallenden 150 000 Kubikmeter schwach strahlenden Mülls an. Ungeklärt ist auch die Frage der Lagerung hochradioaktiven Mülls.
Ein Versuchslabor bei Bure in Lothringen, an dem sich auch Deutschland finanziell beteiligt, hat noch keine Ergebnisse gebracht. Die Anwohner befürchten, dass es nicht – wie versprochen – bei einem Versuchslabor bleibt.