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2004

20. März: Pressemitteilung: In Obrigheim fehlen in einem weniger sicherheitsrelevanten Bereich zwei Zentrierstifte zum Erdbebenschutz.
5. August: PM: Zwei Manager des Atomkraftwerks Obrigheim müssen 20 000 Euro Geldauflage zahlen, damit die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Sicherheitsverstößen in den Jahren 1997 bis 2001 einstellt.
21. Oktober: Mehrere MEs: Bei einem Arbeitsunfall kam ein Mitarbeiter mit einer spannungsführenden Stromleitung in Berührung. Die dadurch ausgelöste Schutzabschaltung setzte eine Notstromschiene spannungslos.
Außerdem wurden an einer Rohrleitung des Volumenregelsystems eine schadhafte Schweißnaht und an zwei Armaturen schadhafte Zwischenstücke zwischen Armatur und Stellantrieb festgestellt. Kategorie N, INES 0.
26. Oktober: ME: Bei Routineprüfungen wurde je ein defektes Zeitglied in der Füllstandsüberwachung von zwei Speisewasser-Vorwärmern festgestellt. Kategorie N, INES 0.
12. November: ME: Bei Überprüfungstätigkeiten in der Freiluftschaltanlage kam es unbeabsichtigt zum Öffnen eines Hochspannungsschalters zwischen dem Kernkraftwerk und dem Hochspannungsverbundnetz, wodurch eine Reaktorschnellabschaltung erfolgte. Die Anlage wurde im Laufe des gleichen Tages wieder angefahren. Kategorie N, INES 0.



Foto: eyewire, Fotalia.com
Foto: Swetlana Wall, Foalia.com

Ihr Ansprechpartner:

Franz Pöter
Fon 0711 620306-16
franz.poeter@bund.net

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