Damit die Störche in Horstnähe ein genügend großes Nahrungsangebot vorfinden, wurden zahlreiche Teiche, Tümpel, Gumpen und Flutmulden angelegt oder noch vorhandene von Unrat befreit, vergrößert, entschlammt oder entbuscht.
Zugewachsene Feuchtwiesen wurden entbuscht oder wie in Salem und Isny wiedervernässt.
Bis Ende 2007 wurden in dem seit 2005 laufenden Projekt rund 3 000 ehrenamtliche und rund 1 000 hauptamtliche Stunden investiert. Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Maßnahmen.