Klassisches Storchendurchzugsgebiet

flliegender Weißstorch; Bild: Dr. Carola Scholz

Die Lebensräume von Schwarz- und Weißstorch sind knapp geworden. Der Bodensee und sein Hinterland sind klassisches Storchendurchzugsgebiet. Der BUND-Regionalverband Bodensee-Oberschwaben arbeitet zusammen mit acht BUND-Ortsverbänden im grenzüberschreitenden Interreg-Projekt Feuchtgrünland und Storchenlebensräume mit, um letzte Rückzugsräume für Störche zu erhalten oder aufzuwerten.

Auch am Hochrhein und südlichen Oberrhein gibt es BUND-Ortsverbände, die sich um die (Wieder-) Ansiedlung von Störchen in ihren Gemeinden bemühen.  

Das erwähnte Interreg-Projekt in Oberschwaben und am Bodensee war sehr erfolgreich. Sowohl der Schutz der Störche zwischen Donau und Alpenrhein als auch der Erhalt anderer Tiere und Pflanzen der Feuchtwiesen und ihrer Lebensräume sind gut vorangekommen. Die Projekte des BUND für Storchenschutz und Feuchtwiesen gehen weiter.

Die Abschlussbroschüre zum Interreg-Projekt "Feuchtgrünland und Storchenlebensräume zwischen Donau und Alpenrhein" können Sie herunterladen oder kostenlos bestellen bei Rita Strieckmann, BUND-Regionalverband Bodensee-Oberschwaben, Fon: 07581 / 8407

Thomas Giesinger
Koordinator Ehrenamtsförderung
Hauptgeschäftsstelle Radolfzell-Möggingen
Mühlbachstraße 2
78315 Radolfzell-Möggingen
Fon 07732 1507-26
Fax 07732 1507-77
thomas.giesinger@bund.net

Storchenhorst BUND-Naturschutzzentrum Möggingen; Bild: BUND

Auch am Hochrhein und südlichen Oberrhein gibt es BUND-Ortsverbände, die sich um die (Wieder-) Ansiedlung von Störchen in ihren Gemeinden bemühen. Beobachten Sie den Adebar mit Hilfe einer Webcam. Ganz besonders stolz ist der BUND, dass auch auf dem lange verwaisten Dach des BUND-Naturschutzzentrums in Möggingen über der neuen Fotovoltaikanlage wieder Störche nisten.



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