20.12.2011
BUND-Hintergrundpapier Biomasse und Naturschutz
In dem 44-seitigen Hintergrundpapier wird die aktuelle Situation von Einsatz und Ertrag organischer Energieträger (Reststoffe und nachwachsende Rohstoffe) geschildert und Schlussfolgerungen abgeleitet, die eine klimafreundliche, nachhaltige und naturverträgliche Energiegewinnung gewährleisten. Verschiedene gängige und alternative Energiepflanzen(-mischungen) werden im Hinblick auf Energieertrag und Naturverträglichkeit und im Kontext der Landwirtschaft insgesamt diskutiert. Darüber hinaus finden sich in dem Hintergrundpapier Kriterien für die "gute Biogasanalage", naturverträgliche Kurzumtriebsplantagen und Vorschläge für die Verbesserung gesetzlicher Grundlagen (EEG u. a.).
20.12.2011
BUND-Positionspapier Biomasse und Naturschutz
In seinem vierseitigen Positionspapier benennt der BUND anhand der aktuellen Situation in Baden-Württemberg Chancen und Risiken der energetischen Nutzung von organischen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen. Das Papier enthält wichtige Eckpunkte und Forderungen für eine nachhaltige und naturverträgliche Energieproduktion im Bereich Biomasse.
20.10.2011
Wildkatzen Broschüre
In der neuen BUND Broschüre "Wildtierkorridore - ein Leitfaden zur Umsetzung des Wald-Biotopverbunds" können Sie nachlesen, welche Bedeutung die Vernetzung von Waldbiotopen in Baden-Württemberg für seltene Arten wie die Wildkatze hat. Erfahren Sie unter anderem mehr über das Instrument "Generalwildwegeplan", mit dessen Hilfe unsere Landschaft für viele Tiere wieder durchquerbar werden soll. In diesem Leitfaden finden sich hilfreiche Tipps zur praktischen Umsetzung von Biotopverbunds-Maßnahmen. Außerdem informiert er umfassend über die finanziellen Fördermöglichkeiten, die es für diese Maßnahmen gibt.
18.10.2011
Umweltpädagogisches Bildungsangebot des BUND an der Lidellschule Karlsruhe im Schuljahr 2010/11
10.08.2011
BUND Weißbuch Wald - Waldbau und Naturschutz
Im Weißbuch Wald dokumentiert der BUND: Trotz schwieriger finanzieller, personeller und politischer Rahmenbedingungen gelingt es vielen Förstern und Waldbesitzern im Land schon heute, eine ökologische Waldwirtschaft umzusetzen - und zugleich schwarze Zahlen zu schreiben. Eine Zusammenstellung guter Beispiele in Baden-Württemberg.
27.07.2011
Markdorfer Erklärung zur Europäischen Agrarpolitik
Hier finden Sie die im Jahr 2010 von einer Reihe regionaler Verbände und Akteure - darunter auch dem BUND- verabschiedete Markdorfer Erklärung zur Zukunft der Europäischen Agrarpolitik.
07.07.2011
Den Biber willkommen heißen
Der Biber ist in Baden-Württemberg weiter auf dem Vormarsch und besiedelt jährlich neue Reviere. Die Broschüre war die erste zur Situation des Bibers in Baden-Württemberg und ist auch heute noch aktuell in ihren Strategievorschlägen zur Konfliktvermeidung zwischen Biber und Mensch, die von der Gewässer- und Naturschutzverwaltung leider bis heute erst ansatzweise umgesetzt wurden. Hinter der Broschüre steht der Austausch mit und die Erfahrung von fast 60 Biberfachleuten und Biber-Interessierten in Baden-Württemberg. In gedruckter Form ist die Broschüre leider vergriffen.
05.07.2011
Position zur Wasserkraft des BUND Baden-Württemberg
Hier finden Sie die Position des BUND Baden-Württemberg zum Thema Wasserkraft und Naturschutz. Sie wurde vom Landesvorstand im Juli 2010 verabschiedet.
27.06.2011
BUND-Position Biber und Gewässerrandstreifen in Baden-Württemberg (2011)
Der BUND Baden-Württemberg begrüßt die Rückehr des Bibers als schützens- und liebenswerte Tierart und genialen Gewässergestalter an die Flüsse, Bäche und Weiher zwischen Rhein, Main und Donau. In seiner Position macht der BUND praktische Vorschläge zum Miteinander von Mensch und Biber.
25.05.2011
Wärmelaststudie Rhein (2009, Langfassung)
Die BUND-Studie "Wärmelast Rhein" aus dem Jahr 2009 zeigt, dass die Rheintemperatur an der deutsch-niederländischen Grenze inzwischen im Schnitt drei Grad über dem natürlichen Niveau liegt. Zwei Grad resultieren aus den Abwärmeeinleitungen (überwiegend aus Atom- und Kohlekraftwerken) entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse, ein Grad ist bereits auf den Klimawandel zurück zuführen. Am Oberrhein sind vor allem die beiden Uraltreaktoren im elsässischen Fessenheim verantwortlich für die Wärmebelastung entlang des gesamten Rheins.



