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Vom Einheitsgarten zur vielfältigen Oase

Im Frühjahr holen sich Hummeln und Distelfalter den Pollen der Karde. Ab September picken sich Distelfinken die Samen aus der Kapsel. Bild: I. Golczyk/Pixelio

Schon 2001 wollte die Europäische Union das Artensterben bis 2010 gestoppt haben. Die UNO zog im Dezember 2006 nach und erklärte 2010 zum Jahr der Biologischen Vielfalt. Auf nationaler Ebene stellten Länder und Gemeinden ab 2007 eigene Programme auf. Die Bilanz? Eher mager!

Ein Drittel der untersuchten Arten ist weltweit vom Aussterben bedroht und 60 Prozent der Erdökosysteme haben sich laut EU-Kommission in den letzten 50 Jahren verschlechtert. Bis die öffentlichen Absichten umgesetzt sind, wird noch viel Zeit ins Land gehen. Grund genug, vor der eigenen Haustür die Initiative zu ergreifen.

Monotonie im Einheitsgarten

Der durchschnittliche deutsche Hausgarten strotzt vor Langeweile. Einheitsgrün, salutierende Koniferen, hie und da ein paar – zumeist fremdländische – Ziersträucher. Biene, Marienkäfer, Schmetterling und Co. haben da im wahrsten Sinne des Wortes nichts zu suchen. Fehlt diese Nahrungsgrundlage, bleiben auch Vögel und Kleinsäuger fern. Von funktionierendem Ökosystem keine Spur. Zudem erfordert der penibel gepflegte Rasen einen hohen Einsatz von Wasser, Dünger und Pestiziden. Diese Chemikalien enthalten fossile Brennstoffe und erhöhen die CO2-Emission. Vom energieaufwendigen Mähen und der Lärmbelästigung mal ganz abgesehen. Artensterben made in Germany. Wer sich jedoch klar macht, dass „der Verlust an biologischer Vielfalt neben dem Klimawandel die größte globale Umweltgefährdung darstellt und zu beträchtlichen Wirtschafts- und Wohlfahrtsverlusten führen wird“ (Zitat Europäische Kommission), lässt sich bestimmt gerne auf ihm neue, wenn auch überlieferte Wirtschaftsweisen im Hausgarten ein.

Schon das Einstellen der Düngergaben führt in vielen Fällen binnen Jahreswende dazu, dass sich Gänseblümchen und Löwenzahn, kleines Habichtskraut, Schafgarbe und Spitzwegerich ansiedeln. Allesamt heimisch und – kommen sie zur Blüte – allesamt Nahrungsquelle für vielerlei Insekten. Voraussetzung dafür ist, dass nicht mehr so häufig gemäht wird. Der Freifläche als Sitzgelegenheit bei Grillabenden oder Spielwiese tut dies keinen Abbruch. Wasser sparen lässt sich überdies, denn längeres Gras dörrt nicht so schnell aus.

Fernziel Magerwiese

Wer den Platz, die Muse und den Mut hat, ein Stück seines Gartens nur noch ein bis zweimal pro Jahr zu mähen, nähert sich Jahr für Jahr dem Fernziel Magerwiese. Der erste Schnitt, die „Mahd“, sollte je nach Höhenlage Mitte bis Ende Juni erfolgen, der zweite Schnitt, „Oehmd“ genannt, Mitte September bis Anfang Oktober. Wichtig ist, dass das Schnittgut einige Tage zum Trocknen liegen bleibt, damit die Samenstände vollends ausreifen und die Samen ausfallen oder davonfliegen können. Dann sollte das Heu abgerecht – Nachbars Meerschweinchen und Zwergkaninchen stürzen sich mit Vorliebe darauf – und damit dem Boden die Nährstoffe vorenthalten werden. Je magerer das heißt weniger fruchtbar ein Boden wird, desto breitgefächerter entwickelt sich die Artenvielfalt. Beschleunigen lässt sich der Prozess durch die Aussaat für den Boden geeigneter Samenmischungen.
Wessen Boden zu fruchtbar ist, wie bei Lössboden der Fall, kann durch Einpflanzen standortgerechter Blumen ein wenig nachhelfen. Eine Bodenprobe gibt Aufschluss und erleichtert eine Beratung beim Fachhandel. Doch schon das Stöbern im Netz gerät fast zur Falle: Riesig ist das Angebot an einheimischen Wildkräutern und -stauden, aufgelistet nach Standort, Blütezeit, -farbe, Wuchshöhe, Bodenqualität (siehe Internetadressen am Seitenrand). Einheimisch ist deshalb wichtig, weil unsere Insektenwelt genau auf solche Pflanzen als Nahrungsquelle angewiesen ist.
Fehlen die Erfahrung, Intuition, der grüne Daumen oder schlicht die Zeit, gibt man die vorgenannten Parameter seines Gartens weiter und bekommt zum gewünschten Liefertermin ein maßgeschneidertes Paket – auf Wunsch wird auch sachkundig eingepflanzt. Bis die zarten Wurzeln in die Tiefe vorgedrungen sind, sollte bei Bedarf gegossen werden. Einmal angewachsen, werden die Setzlinge bald den Boden bedecken; gießen erübrigt sich dann zumeist, da einheimische Pflanzen in der Regel gut mit dem hier vorherrschenden Klima zurechtkommen.

Süße Düfte locken Insekten

Bei der Auswahl der Pflanzen sollte auch darauf geachtet werden, dass zu (fast) jeder Jahreszeit einige der Pflanzen in Blüte stehen. Vor allem nach dem zehrenden Winter sind die Insekten auf Frühblüher angewiesen. Bei Blumen seien hier Schneeglöckchen, Winterlinge, Christrosen, Blaue Anemonen, Elfenkrokus und diverse Primeln genannt, bei Sträuchern bieten sich unter anderen Winterjasmin, Haselnuss, Mahonie, Zaubernuss, Kornelkirsche, Seidelbast und Salweide an.
Doch mit dem Nahrungsangebot allein ist es nicht getan. Insekten brauchen auch Brut- und Wohnstätten. Die Suche danach ist angesichts unserer zugepflasterten Innenstädte, der glatten Häuserfassaden und aufgeräumten Gärten zur Schwerarbeit geworden. Warum nicht ein paar Stellen im Garten sich selbst überlassen, das Schnittgut von Büschen in einer verdeckten Nische binnen weniger Monate zum Totholzhaufen werden lassen, statt dieses sofort zum Häckselplatz zu karren? Vielerlei Kleingetier wie Käfer und Spinnen wird sich gerne ansiedeln und es Ihnen ihrerseits mit der Vertilgung von Schädlingen, etwa Blattläusen, danken.

Insektenpension made by kids

Noch schneller stellt sich der Erfolg mit einer „Insektenpension“ ein. Eine solche besteht aus einer Konstruktion aus diversen „löchrigen“ Materialien aller Kaliber, in welche sich die verschiedensten Insekten – von Wildbienen über Hummeln zu Florfliegen – gerne zurückziehen (siehe Literaturangabe). Vom Hohlziegel zu Strohstängeln oder anderen Pflanzenröhrchen kann alles verwendet werden und ist leicht zu beschaffen. Auch übrige Holzscheite können im Abstand von zwei Zentimetern in verschiedenen Stärken zwei bis zehn Zentimeter tief und schräg nach oben (Regenschutz) angebohrt werden.

Kinder gehen mit Feuereifer zur Sache, lernen nebenbei viel über die Zusammenhänge im Naturhaushalt und freuen sich über die Zuwanderung von diversen Hautflüglern. Natürlich gibt es solche Wohnstätten auch zu kaufen, und natürlich kann man alles übertreiben, wie unten stehendes Foto eines „Insektenhotels“ zeigt … Wichtig ist, dass sie im Garten oder auf dem Balkon windgeschützt und nach Süden ausgerichtet platziert werden. Ohrwurm, Marienkäfer und Co. wiederum freuen sich über mit Holzwolle gefüllte Tontöpfchen, die entweder an die Stämme von Obstbäumen aufgehängt oder aber in den Boden eingegraben werden können.

Futterpflanzen für Schmetterlinge

Mittlerweile ist hinreichend bekannt, dass Tagpfauenaugen ihre Eier gerne an Brennnesseln ablegen. Doch wie sieht es mit den anderen Schmetterlingsarten aus? Hier könnte eine Salweide auf einen Streich Abhilfe schaffen: Nicht nur, dass sie zu den einheimischen Frühblühern gehört und damit Bienen, Hummeln und anderen Insekten, darunter Schmetterlingen wie dem Zitronenfalter und dem Kleinen Fuchs, Nahrung liefert. Über hundert Schmetterlingsraupenarten wie der Trauermantel, der Große Fuchs und der Braune Bär tun sich später an ihrem Laub gütlich. Auch Käfer bedienen sich bei Laub und Saft der Weide. Es bedarf allerdings eines sonnigen Standorts und ausreichend Platz, denn eine Weide kann bis zu sieben Meter hoch werden.

Selbst schattige und feuchte Ecken können zu einladenden Futterstellen umfunktioniert werden. Wasserdost, Sumpfvergissmeinnicht, Wiesenflockenblume, Kuckuckslichtnelke, Wiesenschaumkraut oder Pfennigkraut wären hierfür geeignete Vertreter eines großen Angebots an heimischen Wildpflanzen.
Noch einmal sei ans Internet verwiesen und schon droht die Qual der Wahl für jeden denkbaren Standort.

Wer sich die Mühe macht und ein großes Loch für einen Teich buddelt – und sei es für eine noch so eine kleine vorgeformte Schüssel aus dem Baumarkt – darf nicht erschrecken, wenn schon im Jahr darauf eine zehn Zentimeter lange Libelle durch die Terrassentür laut brummend den Weg ins Wohnzimmer findet.

Nützliches mit Schönem verbinden

Immer mehr Leute kommen wieder auf den Geschmack selbst gezogenen Gemüses oder haben einfach Spaß am Gärtnern. Und auch dies lässt sich im Einklang mit der Natur verwirklichen, wie die leider immer seltener werdenden echten Bauerngärten beweisen.

Traditionell durch niedrige Buchshecken abgeteilt, herrscht hier ein geordnetes Nebeneinander von Nutzpflanzen und einheimischen Blumen, Sträuchern und Küchenkräutern. Selbst am Lattenzaun ziehen sich noch Vogelwicke und Prunkwinde, Geißblatt oder Kapuzinerkresse hoch. Insektenparadies par excellence. Dass das Werkeln im Garten Seelenfrieden beschert, belegen die boomenden Bau- und Gartenmärkte. Bleibt zu hoffen, dass immer mehr Leute erkennen, welch wichtige Rolle den Hausgärten beim Erhalt der Artenvielfalt zufällt.

Autorin: Mechthild Fendrich

Weitere Infos

Trockenmauern:
Herberge für Eidechse, Igel und Rotkehlchen
Ein weiteres, ökologisch höchst wertvolles Schmuckstück für jeden Garten ist eine Trockenmauer, die vielerlei Funktionen erfüllen kann. So lassen sich mit ihr Böschungen abstützen, Steilhänge terrassieren, Grundstücke einfrieden, sie kann als Lärm-, Sicht- oder Windschutz dienen und sie ist hervorragend zur Einfassung von Hochbeeten oder Kräuterspiralen geeignet. Darüber hinaus bietet sie vielen Tierarten, die auf Trockenbiotope angewiesen sind, einen Ersatzlebensraum. Richtig konstruiert, können sich in  die größeren oder kleineren Nischen und Spalten der Mauer neben Insekten, Reptilien, Spinnen, Vögel, unter anderen Garten- und Hausrotschwanz, Rotkehlchen, Blaumeise und Zaunkönig, seltener auch Amphibien, etwa Kröten oder Salamander, zurückziehen.  Auf der Mauerkrone und in den Zwischenräumen fühlen sich Steingartenpflanzen wohl, die ihrerseits wieder als Nahrungsquelle für Hummeln und Wildbienen fungieren, aber auch den sonnenanbetenden Eidechsen schnelle Rückzugsmöglichkeiten bieten.

Beim Bau einer Trockenmauer sind einige grundlegende Dinge zu beachten:
•    Ausrichtung möglichst in Ost-West-Richtung;
•    Nisthilfen für Insekten gleich beim Bau integrieren;
•    Die Mauer braucht ein Bett und eine Hinterfütterung aus Kies, damit Regenwasser ablaufen kann;
•    aus Stabilitätsgründen sollte die Mauerkrone im Vergleich zum Fuß um 10 Prozent zurückversetzt sein;
•    Kreuzfugen vermeiden;
•    große Steine kommen an den Fuß, die kleineren in den oberen Teil der Mauer;
•    verschieden große Hohlräume als Rückzugsmöglichkeit für Bewohner integrieren;
•    Sogenannte „Bindersteine“ verankern die Mauer im Hang;
•    Steine rückenfreundlich, das heißt mit geradem Rücken aus der Hocke hochheben.

Des Weiteren gibt Sofie Meys in ihrem Buch „Lebensraum Trockenmauer – Bauanleitung, Gestaltung, Naturschutz“ interessante Hintergrundinformationen zur Entstehung und ursprünglichen Aufgabe von Trockenmauern, zur Auswahl der Steine, zu Arbeitstechniken, Pflanzenauswahl für verschiedene Standorte und erklärt auch den Bau eines Hochbeets. Sehr anschaulich und interessant!
Quelle: Meys, Sofie: Lebensraum Trockenmauer. Bauanleitung, Gestaltung, Naturschutz. pala-Verlag, Darmstadt 2008, 155 S., Euro 14,00

Web-Links:

 

BUND-Broschüre:

Lebensräume für Schmetterlinge: fördern und bewahren
Wozu brauchen wir eigentlich Schmetterlinge? In seiner Broschüre „Lebensräume für Schmetterlinge: Fördern und bewahren“ beantwortet der BUND die Frage und dreht sie – angesichts des unaufhaltsamen Artenschwundes – um: Was brauchen eigentlich Schmetterlinge? Und was können jeder und jede Einzelne dazu tun, damit die sympathischen Flattertiere sich in Stadt und Dorf, Feld und Flur heimisch fühlen und mit ihnen eine Vielzahl weiterer Tier- und Pflanzenarten?
Auf 48 reich bebilderten Seiten vermittelt die Broschüre fundiert und unterhaltsam Wissenswertes rund um die Tagfalter Baden-Württembergs und den BUND-Naturschutzschwerpunkt „Schmetterlingsland Baden-Württemberg“. Die Broschüre enthält eine Vielzahl praktischer Tipps von Saatmischungen für Flächen im besiedelten und nicht besiedelten Bereich bis zur Anlage von Wildblumenwiesen und -rasen im Garten.

Die gedruckte Broschüre ist gegen 4 Euro je Exemplar (zuzüglich Versandkosten) zu bestellen bei der BUND-Service GmbH, Mühlbachstr. 2, 78315 Radolfzell, bund.service-gmbh@bund.net.  Informationen zum BUND-Naturschutzschwerpunkt gibt es unter www.schmetterlingsland.de

Artikel "Vom Einheitsgarten zur vielfältigen Oase" als PDF

Literatur:

  • Witt, Reinhard: Ein Garten für Schmetterlinge. Kosmos Verlag, Stuttgart 2001. Das Buch ist nur noch über den Autor zu beziehen: www.reinhard-witt.de
  • Günzel, Wolf Richard: Das Insektenhotel. Pala-Verlag, Darmstadt 2008. 156 S., Euro 14,00
  • Stauden und Sträucher. Einheimische Wildpflanzen für naturnahe Gärten. Broschüre aus der BUND-Gartenreihe, zu beziehen im BUNDladen, Am Köllnischen Park 1, 10179 Berling. Euro 2,20
  • Die Gartenwiese. Lebendig, schön und pflegeleicht. BUND-Gartenreihe, Euro 2,20
  • Schmetterlinge schützen. BUND-Broschüre, Euro 2,20

Informationen zur Dach-, Balkon- und Fassadenbegrünung

  • Gunkel, Rita: Fassadenbegrünung, Kletterpflanzen und Klettergerüste. Stuttgart: Eugen Ulmer, 2004. 160 Seiten, 29,90 Euro. Nur noch über Amazon erhältlich. Das Buch informiert über die Begrünung von Fassaden mit ausdauernden und einjährigen Kletterpflanzen, über Spalierobst sowie Ziergehölze als Wandschirme. Die Themen Bauphysik, Ökologie, Gestaltung, Technik, Vegetation und Gartenpraxis werden beleuchtet, um eine nachhaltige Begrünung zu erreichen, die über den ersten kurzlebigen Erfolg hinausgeht. Mit theoretischen Grundlagen sowie Anleitungen für die Praxis von Profis und Privatgärtner.
  • Minke, Gernot: Dächer begrünen – einfach und wirkungsvoll. Staufen, Ökobuch 2010, 4. verbesserte Auflage, 94 Seiten, 12,95 Euro. Praxisnah und leicht verständlich wird gezeigt, wie Wohngebäude, Garagen und Carports mit einem Gründach ausgestattet werden können. Anhand vieler Fotos und Zeichnungen erklärt der Autor welche unterschiedlichen Dachaufbauten möglich sind und was bei der Planung zu berücksichtigen ist. Er macht Angaben über Kosten und Wirtschaftlichkeit, gibt Hinweise für den Selbstbau und nennt Bezugsquellen.
  • Kleinod, Brigitte: Dächer begrünen. Stuttgart: Eugen Ulmer, 2000, 94 Seiten, 17,90 Euro. Das Buch schließt die Lücke zwischen anspruchsvollen Fachbüchern und Artikeln in Zeitschriften. Die Autorin ist Gartengestalterin und stellt relativ einfache Mittel zur naturnahen Begrünung auch kleiner Dachflächen vor. Mit Bepflanzungsbeispielen, Pflanzenliste und Graphiken zum Substrataufbau.
  • BUND-Gartenreihe: Grün auf Wand und Dach. Die Wiederentdeckung einer uralten Technik: Grüne Wände und Dächer fördern die Artenvielfalt, sparen Heizkosten und sorgen für ein angenehmes Hausklima. Informationen über Pflanzenwahl, Standort und Pflege sowie die ökologische Bedeutung von Wildblumendächern. Best.-Nr. 10402.
  • BUND-Gartenreihe: Lebendiger Balkon. Wo und wie pflanzt man etwas und wie pflegt man es, damit Balkone an Hausfassaden zu farbenfrohen Mini-Inseln werden. Von der Planung über die Bepflanzung bis zur richtigen Pflege. Best.-Nr. 10407. Bezug für 2,20 Euro pro Heft zzgl. 4,90 Euro Versand: BUND-Versand, Tel. (030)27586-480, Fax -466, bestellung@bundladen.de, www.bundladen.de.   

Quelle

Bitte nennen Sie beim Abdruck als Quelle: BUND-Jahrbuch 2011 – Ökologisch Bauen und Renovieren. Hrsg. v. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Stuttgart, Ziel-Marketing. 228 Seiten, 8,90 Euro. Das 228 A4-Seiten umfassende Handbuch kann man ab sofort zum Preis von 8,90 Euro an größeren Kiosken und beim Bahnhofsbuchhandel kaufen oder (zzgl. 2 Euro Versand­kosten) bestellen bei Ziel:Marketing, Gerberstr. 5 f, 70178 Stuttgart, Fon 0711 96695-0, Fax 0711 96695-20, bestellungen@ziel-marketing.de, www.ziel-marketing.de
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Bildunterschrift

Im Frühjahr holen sich Hummeln und Distelfalter den Pollen der Karde. Ab September picken sich Distelfinken die Samen aus der Kapsel.    
Bild: I. Golczyk/Pixelio



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